Brief an diejenigen, denen das Nicht-Menschliche fremd ist
Datum: Montag, dem 20. Mai 2013
Thema: Polen Infos


tagesschau
"Jajecznica ze szczypiorkiem, bitte." Wer in Polen Rührei mit Schnittlauch bestellt, kann schon mal mit der Zunge ins Stolpern kommen. Die Mitarbeiter der US-Botschaft in Warschau haben sich den sprachlichen Herausforderungen ihres Gastlandes gestellt, sich dabei filmen lassen - und einen Internet-Hit gelandet: http://www.youtube.com/watch?v=jniKtV-ny5o
Es gibt keine wahrhaftig suchenden und sich quälend wirkenden Künstler, Wissenschaftler oder sonst irgendwie kreativ schöpferisch wirkende Menschen, deren Werke nicht gerade die Widersprüchlichkeit des Mensch–Seins reflektieren.
Die eigentliche Kulturleistung der Menschen ist, sich eigenwillig zu immer mehr Selbstbewusstsein hin zu informieren, um so wahrhaftig mit Wissen und Befähigung ausgestattet, gestalterisch, nützlich und nach Vervollkommnung strebend wirksam sein zu können. Das gilt für jeden einzelnen Menschen und gleichermaßen für alle im gesellschaftlichen Zusammenwirken. Hier begegnen sich die Menschen auf gleicher Ebene, auf der weder Parteien noch Interessenverbände notwendig sind. Auf dieser Ebene bewegen sich die Menschen zusammenwirkend, schöpferisch arbeitend und sich bewusst in Richtung des Bewahrens ihrer Wirklichkeit bewegend. So gewinnen sie gemeinsam ihr tägliches Leben und lernen, ihr tägliches Absterben geduldig zu ertragen.
Natürliche und gesellschaftliche Gesetzmäßigkeiten und Gewalten sind notwendig und können nicht überlistet werden, der selbstbewusste Mensch ist ihnen aber nicht hoffnungslos ausgesetzt, er kann sie beherrschen und nutzen. Er revolutioniert in seinen Kulturleistungen die natürliche Evolution des sich in Raum und Zeit bewegenden Seins.
Durch unser bewusstes Tätig-sein heben wir Menschen das Naturgeschehen in der kraft unseres Selbstbewusstseins gestalteten Kultur auf und begeben uns so vom Reich der zufallsnotwendig wirkenden Naturgewalten in das Reich der von uns selbst und eigens erarbeiteten Freiheit. So können wir uns einen menschenwürdigen Wohnsitz auf Erden schaffen, in dem wir bewusst und mit Willen kreativ schöpferisch zur Vervollkommnung von uns selbst und zur Verschönerung unseres Mensch-Seins wirken können.
Nach allem aus und ein des Tages wird ganz sacht bald Ruhe sein, liegt auf der Stadt die Nacht. Und zwischen gelben Lichtern wird nun Dunkelheit und neben Bitternis Geborgenheit.
Die Welt in Raum und Zeit, jeweils geritzt ein Stück, wird doch bereit. Antwort fragt mit neuem Blick. Und unzertrennlich sind Gemeinsamkeit und Streit. Und rastlos suchen wir Zufriedenheit.
Erst nach Erfolg und Angst wird Stille. Warm und weich folgt Zärtlichkeit, liegt Haut an Haut sogleich. Und umschlungen suchend folgt nun Glücksgewinn und im Genuss erwärmt uns Menschensinn.
Nach allem aus und ein des Tages wird ganz sacht bald Ruhe sein, liegt auf der Stadt die Nacht. Und zwischen gelben Lichtern wird nun Dunkelheit und neben Bitternis Geborgenheit.
Zwischen Liebe und Zorn, Neugier und Trotz bewegt sich die Lebendigkeit des einzelnen Menschen, der den anderen braucht um wahrhaftig selbsterhaltend wirken zu können.

(Weitere interessante Kultur News & Kultur Infos & Kultur Tipps können Sie auch >> hier << lesen.)

Veröffentlicht von >> Ferry << auf http://www.freie-pressemitteilungen.de/modules.php?name=PresseMitteilungen - dem freien Presseportal mit aktuellen News und Artikeln


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"Jajecznica ze szczypiorkiem, bitte." Wer in Polen Rührei mit Schnittlauch bestellt, kann schon mal mit der Zunge ins Stolpern kommen. Die Mitarbeiter der US-Botschaft in Warschau haben sich den sprachlichen Herausforderungen ihres Gastlandes gestellt, sich dabei filmen lassen - und einen Internet-Hit gelandet: http://www.youtube.com/watch?v=jniKtV-ny5o
Es gibt keine wahrhaftig suchenden und sich quälend wirkenden Künstler, Wissenschaftler oder sonst irgendwie kreativ schöpferisch wirkende Menschen, deren Werke nicht gerade die Widersprüchlichkeit des Mensch–Seins reflektieren.
Die eigentliche Kulturleistung der Menschen ist, sich eigenwillig zu immer mehr Selbstbewusstsein hin zu informieren, um so wahrhaftig mit Wissen und Befähigung ausgestattet, gestalterisch, nützlich und nach Vervollkommnung strebend wirksam sein zu können. Das gilt für jeden einzelnen Menschen und gleichermaßen für alle im gesellschaftlichen Zusammenwirken. Hier begegnen sich die Menschen auf gleicher Ebene, auf der weder Parteien noch Interessenverbände notwendig sind. Auf dieser Ebene bewegen sich die Menschen zusammenwirkend, schöpferisch arbeitend und sich bewusst in Richtung des Bewahrens ihrer Wirklichkeit bewegend. So gewinnen sie gemeinsam ihr tägliches Leben und lernen, ihr tägliches Absterben geduldig zu ertragen.
Natürliche und gesellschaftliche Gesetzmäßigkeiten und Gewalten sind notwendig und können nicht überlistet werden, der selbstbewusste Mensch ist ihnen aber nicht hoffnungslos ausgesetzt, er kann sie beherrschen und nutzen. Er revolutioniert in seinen Kulturleistungen die natürliche Evolution des sich in Raum und Zeit bewegenden Seins.
Durch unser bewusstes Tätig-sein heben wir Menschen das Naturgeschehen in der kraft unseres Selbstbewusstseins gestalteten Kultur auf und begeben uns so vom Reich der zufallsnotwendig wirkenden Naturgewalten in das Reich der von uns selbst und eigens erarbeiteten Freiheit. So können wir uns einen menschenwürdigen Wohnsitz auf Erden schaffen, in dem wir bewusst und mit Willen kreativ schöpferisch zur Vervollkommnung von uns selbst und zur Verschönerung unseres Mensch-Seins wirken können.
Nach allem aus und ein des Tages wird ganz sacht bald Ruhe sein, liegt auf der Stadt die Nacht. Und zwischen gelben Lichtern wird nun Dunkelheit und neben Bitternis Geborgenheit.
Die Welt in Raum und Zeit, jeweils geritzt ein Stück, wird doch bereit. Antwort fragt mit neuem Blick. Und unzertrennlich sind Gemeinsamkeit und Streit. Und rastlos suchen wir Zufriedenheit.
Erst nach Erfolg und Angst wird Stille. Warm und weich folgt Zärtlichkeit, liegt Haut an Haut sogleich. Und umschlungen suchend folgt nun Glücksgewinn und im Genuss erwärmt uns Menschensinn.
Nach allem aus und ein des Tages wird ganz sacht bald Ruhe sein, liegt auf der Stadt die Nacht. Und zwischen gelben Lichtern wird nun Dunkelheit und neben Bitternis Geborgenheit.
Zwischen Liebe und Zorn, Neugier und Trotz bewegt sich die Lebendigkeit des einzelnen Menschen, der den anderen braucht um wahrhaftig selbsterhaltend wirken zu können.

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